Herzlich Willkommen beim FC Donebach 1949 e.V.
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News!!  Kreisliga Buchen 2019/2020  
Sonntag
, den 25.08.19 um 15:00 Uhr
FC Schweinberg - FC Donebach
...

FC Donebach - SG Erfeld/Gerichtstetten 2:0
FCD-Torschützen:
1x Lukas Rögner, 1x Niklas Lenz
Bei besten Fußballwetter tasteten sich beide Mannschaften zu Beginn des Spiels erst ab. Den ersten Torversuch hatte der FCD durch Walz in der 7. Spielminute. In Summe spielte sich jedoch wenig vor den Toren ab, Chancen waren Mangelware. Erst in der 24. Spielminute wurde es wieder gefährlich durch die Hausherren. Ein strammer Schuss von Hört aus 20 Meter kann L. Rögner mit der Hacke abfälschen und das Leder prallte vom Pfosten zum 1:0 ins Netz. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Spielanteile waren gleichverteilt, aber die Grün Weißen hatten etwas mehr Zug zum Tor. Nach 60 Spielminute konnte die bis dahin sehr harmlose SG gefährlich vors Tor spielen, aber der Flachschuss kann von FC Schlussmann Fischer entschärft werden. Erst in der Schlussphase nahmen die Hausherren das Heft wieder in die Hand. In der 83. Spielminute hat Halli die Entscheidung auf dem Fuß, aber der Torhüter der SG kann den Schuss abwehren. Kurz darauf scheitert Walz noch am Pfosten der SG. Nach der regulären Spielzeit kann Joker Lenz den Sack zu machen und die Führung verdient für die Grün Weißen ausbauen. Er erkämpfte sich das Leder im Sechzehner und kann aus kurzer Distanz mit einer Drehung den 2:0 Endstand erzielen.
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 News!! Kreisklasse B1 Buchen 2019/2020 
Sonntag, den 25.08.19 um 12:30 Uhr
FC Donebach II - SV Buch-Brehmen
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FC Donebach Sportfest
Gemeindepokal ging an den FC Schloßau

Besondere Herausforderungen für die Austragung des diesjährigen Gemeindepokals der Gemeinde Mudau gab es mehrere.
Zum einen machte das hochsommerliche Wetter dem FC Donebach als organisierenden Verein, aber auch allen
Mannschaften das Leben schwer, zum anderen musste das Endspiel des Turniers am Montag ausgetragen werden,
weil alle Mannschaften am Sonntag Begegnungen im Kreis- beziehungsweise Verbandspokal auszutragen hatten.
So kamen die Spieler des FC Schloßau, dem Gemeindepokalgewinner 2019, auf vier Spiele in vier Tagen! Der
erste Spieltag, Freitag, begann mit einem Paukenschlag – der FC Schloßau fegte einen TSV Mudau, der auf
viele Leistungsträger freiwillig verzichtet hatte, mit 7:0 vom Platz. Ein Debakel – meint FCS-Vorsitzender
Klaus-Dieter Klopsch-, dessen Umstände nachhaltig am Image des TSV kratzen werden. Im zweiten Spiel unterlag
der TV Reisenbach dem VfR Scheidental glatt mit 0:3. Da die Reisenbacher Mannschaft anschließend auch das
Qualifikations-Elfmeterschießen gegen den TSV Mudau verlor, schied sie als erste Mannschaft aus. Im Halbfinale,
am Samstag, trafen sich im ersten Spiel der FC Donebach und der TSV Mudau. Nachdem das Spiel unentschieden
geendet hatte, kam es zu einem langen Elfmeterschießen, das der Gastgeber schließlich mit 12:11 für sich entschied.
Das zweite Spiel, FC Schloßau gegen den VfR Scheidental, entpuppte sich als Kracher. Schöne Kombinationen,
packende Zweikämpfe und Spannung bis zum Schluss waren Leckerbissen für die Zuschauer. Dass der FC Schloßau
das Spiel nach einem Rückstand dann noch 2:1 gewann, war fast schon eine Randnotiz. So kam es dann am Montag zum
Finale zwischen dem Ausrichter, FC Donebach, und dem Pokalverteidiger FC Schloßau unter der souveränen und
fehlerfreien Leitung von Schiedsrichter Schiffmacher und seinem Team. In einem Spiel auf Augenhöhe, bei dem der
FCS zwar immer der Aktivere schien, aber letztlich keinen Vorteil erringen konnte, machte der Schloßauer Spielertrainer,
Christian Schäfer, schließlich den Unterschied. Er erzielte das 1:0 und war Mitte der zweiten Halbzeit im Strafraum nur
durch ein Foul zu stoppen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nico Stuhl zum Endstand von 2:0. Nach Spielende
erhielt der Schloßauer Torhüter Marco Scheuermann von seinen Mitspielern große Komplimente. Als Ersatz des
Ersatztorwarts hatte er ein fehlerfreies Spiel abgeliefert und sich bei mehreren Weitschüssen ausgezeichnet.
Neben der Gratulation für den Schloßauer Verein, der die letzten sieben Jahre ununterbrochen den Pokal gewonnen hatte,
 merkte Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger kritisch an, dass die Gemeinde für ihr Engagement in Sachen
Gemeindepokal auch das uneingeschränkte Engagement aller Verein erwartet. Im Dank an den Ausrichter
waren sich dann alle Beteiligten mit dem Bürgermeister einig.


Wir genießen unsere Jubiläumsfeier in diesem kleinen Rahmen“, so. 1. Vorsitzender Norbert Schnetz am Sportfestsonntag
des FC Donebach im Rahmen einer Ehrungsstunde, feierlich und würdig musikalisch umrahmt durch die Mudauer
Trachtenkapelle unter Leitung von Dirigent Ralph Müller. Dabei blickte nicht nur er, sondern auch Bürgermeister
Dr. Norbert Rippberger, Ortsvorsteher Herbert Scharmann und Norbert Hefner als Ur-Donebacher sowie Dieter Dietrich
als Pokalspielleiter und Patricia Jakob als Kreisjugendleiterin vom Badischen Fußballverband auf das Gründungsjahr
des FCD im Jahr 1949 und den ungebrochen vorbildlichen Zusammenhalt der Mitglieder zurück. Schon gleich
nach der Gründung am 8. Juni hatte der Gründungsvorsitzende Berthold Brenneis bei der Gemeinde einen Antrag auf
Bereitstellung eines Sportplatzes gestellt, und die damals sportbegeisterte Jugend fieberte der Gründung einer
Fußballmannschaft regelrecht entgegen. Norbert Hefner: „Ich konnte es als damals zehnjähriger Knirps nicht erwarten,
die ersten Kickschuhe zu bekommen“. Inzwischen, so Schnetz weiter in seinen Ausführungen, könne man sich
über lobende Worte aus vielen honorigen Mündern freuen. Zum einen, weil man als FCD auch den gesellschaftspolitischen
Aufgaben im Ort mehr als gerecht werde wie Landrat Dr. Achim Brötel einmal bestätigt hatte. „In kleinen Ortschaften
übernehmen Vereine wie der FCD zentrale Funktionen für die Allgemeinheit. Wenn dieser Verein dann auch noch
sportliche Erfolge feiern kann, dann ist das zu Recht ein Stück Heimat“. Dr. Rippberger würdigte neben dem
Zusammenhalt der Mitglieder deren hervorragende Leistung im sportlichen Bereich und ihr Bestreben, die vereinseigene
Infrastruktur in Schuss zu halten. Denn Donebach wäre ohne das multifunktionale Sportheim des Vereins, das gerade in
Eigenregie grundsaniert werde und über den Sport hinaus vielen diene, ein gutes Stück ärmer. Ortsvorsteher Scharmann
war ebenfalls voll des Lobes über das, was der FC in den letzten 70 Jahren alles geleistet hat und erinnerte an dessen
Funktion als Integrationsprojekt für die vielen Flüchtlinge nach dem 2. Weltkrieg. Ein 70. Geburtstag bietet also den
hervorragenden Rahmen für die Würdigung verdienter Mitglieder. Im Auftrag des Fußball-Kreisvorsitzenden
Klaus Zimmermann und im Namen des Badischen Fußballverbandes nutzten Dieter Dietrich und Patricia Jakob
die Gunst der Stunde und würdigten drei überaus verdiente Mitglieder mit Verbandsinsignien. Denn auch wenn
im Verband noch über eine Million Mitglieder ehrenamtlich aktiv seien, so halte man das in der heutigen
Zeit nicht mehr für selbstverständlich. Mit der Verbandsehrennadel in Gold wurde für seine 30jährige Tätigkeit als
Platzkassier Erich Hört ausgezeichnet. Die Verbandsehrennadel in Bronze für 10 Jahre im Amt des vorausschauenden
und zuverlässigen Schatzmeisters erhielt Benno Hoffmann und die Spielerehrennadel in Bronze für seine mehr
als zehnjährige aktive Fußballzeit bei den Senioren wurde Jonathan Halli verliehen. Norbert Schnetz und seinem
Stellvertreter Kurt Schölch oblag es, mit Urkunden und dazugehörigen Ehrennadeln 790 Jahre Vereinstreue zu würdigen,
darunter als letztes noch lebendes Gründungsmitglied den aus Sandhausen extra angereisten Alfons Halli und für 70 Jahre
Erich Rögner. Seit einem halben Jahrhundert sind Klaus Blumenschein, Klaus Schäfer, Erich Schnetz, Werner Sennert
und Clemens Wörner dem FCD treu verbunden und seit 40 Jahren Werner Brenneis, Klemens Friedel, Manfred Schölch
und Martin Thoma. Die Goldene Vereinsnadel für 30 Jahre als förderndes Mitglied erhielten Christian Hört, Johannes Schnetz
und Christian Stromitzky. Mit der Silbernen Vereinsnadel für 20 Jahre fördernd bzw. 10 Jahr aktiv wurden Dominik Allgeier,
Robin Müller, Nico Blumenschein und Nicky Werner ausgezeichnet und mit der Bronzenen Vereinsnadel für 10 Jahre fördernd
oder 5 Jahre aktiv wurden Jens Dingeldein, Dieter Heise, Fridolin Sennert und Monika Taranto belohnt. Im weiteren
Verlauf wurde das gut organisierte Sportfest mit zahlreichen abwechslungsreichen Spielen fortgesetzt..

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Der FC Donebach bedankt sich beim Autohaus Wetterauer für das neue Trikot.

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Rundenabschluss der 1. und 2. Mannschaft 
-- Dietmar Manz wurde verabschiedet!
-- Michael Schnetz war bester Torschütze!

Am vergangenen Mittwoch, vor Fonleichnam, begrüßte der Vorstand Norbert Schnetz zur Rundenabschlussfeier die Trainer
und Spieler der Seniorenmannschaften nebst Partnerinnen recht herzlich im Sportheim. Ebenso hieß er die Sanitäter, Betreuer,
Platzwarte, Stadionsprecherin, den Spielausschuss, sowie alle sonstigen ehrenamtlichen Helfer für den Sportbetrieb willkommen
und dankte Ihnen für Ihre ehrenamtliche Arbeit in der vergangen Runde. 

Er gratulierte der ersten Mannschaft zu ihren hervorragenden erreichten 7. Platz in der Kreisliga. Trotz kleinen Kader und
starker Konkurrenz konnte man sich frühzeitig von den Abstiegsrängen entfernen und belegte letztendlich diese tolle Platzierung.
Die zweite Mannschaft hielt sich auch beachtlich in der Kreisklasse B. Wir sind stolz als ziemlich kleiner Verein noch
eine eigene 2 te Mannschaft stellen zu können. Natürlich hat an dem sportlichen Erfolg auch der Trainer Dietmar Manz
einen großen Anteil. Jetzt folgten Worte des Abschiedes vom Vorstand an den scheidenden Trainer Dietmar Manz.
In seiner 3 – jährigen Amtszeit hat er die Mannschaft in allen Teilen weit nach vorne gebracht berichtete Norbert Schnetz.
Er bedankte sich bei Dietmar für seine tolle Arbeit und dass er dem FC Donebach in den letzten Jahren, in seiner Art,
so gut geprägt   hat. Er wünschte Dietmar Manz für die Zukunft alles Gute und hoffe das er sich zukünftig auch noch
ab und zu auf dem Sportplatz oder im Sportheim in Donebach sehen lasse. Natürlich überreichte er ein Abschiedsgeschenk
an den Trainer. Dank galt auch dem Co-Trainer Holger Jakob der sich momentan im Urlaub befindet. Abschied nehmen hieß
es auch für Rico Neubig der nächstes Jahr wieder bei seinem Heimatverein in Heidersbach spielt. Rico erhielt vom Vorstand
ebenfalls ein Präsent.  

Die Runde sei jetzt zwar zu Ende, doch es sind noch viele Aufgaben zu meistern, so der Vorstand anschließend.
Die Spieler, sowie alle anderen Mitglieder sind bei den anstehenden Veranstaltungen, sprich jetzt aktuell beim kommenden
Sportfest, als Helfer gefragt. Er appellierte an alle Spieler und alle sonstigen Mitglieder aktiv mit zu arbeiten. Ebenfalls
hoffe er das sich zukünftig auch jüngere Mitglieder bei der Versammlung im Oktober in die Vorstandschaft wählen lassen.  

Dann richtete Dietmar Manz Worte an die Anwesenden. Er hatte verschiedene Statistiken der letzten 3 Jahre vorbereitet
und jeder konnte diese für sich verinnerlichen. Er berichtete dann auch noch über das eine oder andere Highlight in
seiner Amtszeit. Es waren auch für ihn schöne 3 Jahre und er bedankte sich auch bei allen vom Verein für die tolle
Zeit. Anschließend gab es stehende Ovationen der Anwesenden für den scheidenden Coach.

 Anschließend bat Spielauschussvorsitzender Dieter Dietrich die Trainingsfleißigsten vor zu sich. Dies waren
in der vergangenen Runde Manuel Walz, Lukas Rögner und Marius Noe. Sie erhielten als Belohnung einen
kleinen Obolus für Ihren Trainingsfleiß. Bester Torschütze war Michael Schnetz mit 22 Treffern.

Die Spielführer der beiden Mannschaften übergaben dann auch noch Dietmar Manz ein Trikot mit alles
Autogrammen der Spieler zum Abschied. Der Co-Trainer, die Stadionsprecherin sowie die Santitäterin erhielten
auch noch ein Geschenk. Ebenfalls erhielt Rico Neubig zum Abschied von den Spielern ein Geschenk.
Vorstand Norbert Schnetz wünschte noch eine schöne Rundenabschlussfeier und anschließend konnte man an dem
von Dietmar Manz gestifteten Spanferkel seinen Hunger stillen und für den Durst war auch gesorgt.
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FCD-Ausflug vom 08.06.2019 - 09.06.2019 nach St. Wendel / Niederkirchen


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B-Junioren - JSG Mudau vorzeitig Meister
Vor dem letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft der JSG Mudau mit 13 Siegen und einer Niederlage bei einem Torverhältnis von 68:10 vorzeitig
die Meisterschaft der B-Junioren in der Fußball-Kreisliga Odenwald Staffel I. Die Meistschale wurde vom Staffelleiter Toni Pecher und seinem
Nachfolger Kay Fritz überreicht. Der Kreisjugendausschuss gratulierte der Mannschaft zu ihrem Erfolg.


Staffelleiter Toni Pecher, Kay Fritz, Klaus Hilbert, Holger Schüssler, Marius Noe, Manuel Galm, Robin Rögner, Jonas Radauscher, 
 Enno von Wickede, Nico Galm, Kevin Thron, Tim Berger,  Carlo Hört,  Manfred Müller Von links Knien Wasim Belhadad, 
Peter Schwab, Mike Hilbert, Max Müller, Amine Belhadad,  Florian Brestovci, Leonhard von Wedel Es fehlen Jan Schäfer, Fabius Pokoj
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FC Donebach -- Jetzt ein tolles Projekt unterstützen! 2019
Erneuerung der Sanitäranlagen/barrierefrei
https://volksbank-franken.viele-schaffen-mehr.de/erneuerung-der-sanitaeranlagen
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 FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“ 
Turm-Gedenk-Feier am 02. März 2019 „In unseren Herzen leuchtet Ihr weiter!“

(sis) Emotional – vom Gefühl bestimmt. Damit lässt sich die Turm-Gedenk-Feier am ehemaligen Standort der Donebacher Sendetürme am treffendsten umschreiben.
Von 1967 bis zum 02. März 2018 standen die beiden 363 m hohen und vor allem bei Nacht weithin sichtbaren Türme auf einem ehemaligen Feldflugplatz zwischen
Donebach und Mörschenhardt. Gut drei Jahre nach ihrer Abschaltung – der Lang- und Mittelwellensendebetrieb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks war schon
Ende 2014 eingestellt worden – folgte die spektakuläre Sprengung. Doch zuvor nutzten sogenannte Roofer die Zeit ohne Strahlung, um die Türme zu besteigen.
In nur 20 Sekunden waren die Donebacher Wahrzeichen und Namensgeber der Donebacher Faschnacht, der Dumbocher Turmspatze, zu rund 600 Tonnen
Stahlschrott zerfallen. Im Jahr eins nach der Sprengung trafen sich am Jahrestag, der auf den Faschnachstssamstag fiel, über 100 Einheimische und Gäste
am Ort des Geschehens. Ehrensache, dass die meisten ihr Turmspatzenkostüm anhatten. Auch der Turmspatzenwagen war dabei. Und Ehrensache,
dass kaum jemand aus seinen Gefühlen einen Hehl machte. Nathalie Frank begrüßte die Gäste im Namen der Turmspatzen, der Siebenerrat sang mit
Marina Roos ebenso wie Sebastian Sobo Schnetz wehmütige Lieder, Ortsscheller Norbert Betschn Schnetz verkündete die traurigen Nachrichten und
Hubert Sämann hatte eigens gedichtet: „Heyt vor em Johr, die Trauer war schlimm, wisst ihr no, Faschenacht war grad rimm; uns Turmspatze die
Träne in den Augen steht, wer weiß, wie das nun weiter geht?“ Und weiter: „Ihr seid keine Turmspatzen mehr, hör´ ich den Spott, ha ha, Eure Türme
leiche am Bode, nur noch Schrott. Und wenn sie uns in Mudi uff der Prunksitzung jetzt Dreckspatze nenne, wisst ihr, was die uns alli kenne!?! Do dezu
fällt mir nur eens ei: wer des seycht, des messe ganz groußi Maulaffe sein!“  Im Anschluss an die Feier zogen alle ins „Spatzennest“, das Sportheim,
wo noch lange zusammen gesessen wurde. Anhand von Zeitungsartikeln konnte dort die Geschichte ebenso nachvollzogen werden wie mit dem
Video von Alexander Willi Walz, auf dem alle wichtigen Stationen zusammengefasst und mit passender Musik arrangiert waren.
Anton Ritzhaupt zeigte ein paar wenige Fotos der Türme vor und nach der Sprengung, ein Vorgeschmack auf die Fotoausstellung
„Die Ästhetik in der Zerstörung“, die vom 11. März bis 30. April in der Sparkasse in Mudau zu sehen sein wird. Fest steht: Donebach hat sein
Wahrzeichen verloren, die Türme, die so vielen weit über Donebach hinaus vor allem nachts gezeigt haben, wo man daheim ist. Damit ist
ein Stück Identität verloren gegangen, was die Einheimischen ehrlich betrauern. Fest steht aber auch:
Die Donebacher vergessen ihre Türme nicht und die vielen Erinnerungen, die sie damit verbinden. Und, ganz wichtig: Sie werden auf ewig „Turmspatzen“ bleiben.

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Trainingslager vom 21.02.2019 - 24.02.2019 in St. Wendel /Niederkirchen

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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“ 
Prunksitzung der Dumbocher Turmspatze
Unter dem Motto „Bei uns gibt’s nix zu kratze, mir sen un bleibe die Turmspatze!“
Im Sportheim stehen sie wie eh und je und rahmten blinkend das Geschehen auf der Bühne ein:
Die Türme, die die Donebacher Faschnachter zu den Turmspatzen gemacht haben und in der Realität im März 2018 gesprengt wurden.
 Bei der Prunksitzung im Jahr eins danach kam die Botschaft

der Siebenerräte und des Prinzenpaares Eva- Maria I. und Jochen I. klar und deutlich an: Auch ohne ihr schmerzlich vermisstes Wahrzeichen
– ein kleiner „Erinnerungsturm“  soll freilich noch gestellt werden – sind und vor allem bleiben die Donebacher  die Turmspatzen.
Dieses Thema zog sich wie ein roter Faden durch die Prunksitzung.
„Unser Türm´, die sin jetzt weg, in unsere Herze hebbe se aber uff ewig ihr´n Fleck“,
bekannte Siebenerrätin Nathalie Frank, die souverän durch das Programm führte. Ihre Mannschaft hatte sie mit zackigen Kommandos  
im Griff und wenn sich hier und da eine Aktion verzögerte, überbrückte sie die Situation mit einem flotten Spruch. Beste Voraussetzungen
also für ein vielseitiges, abwechslungsreiches Programm, das im Verlauf des Abends mit –zig „Raketen“ und La Ola-Wellen belohnt wurde.

Die erste stieg schon bei der Präsentation des Prinzenpaares, beides echte und überzeugte „Dumbocher“ trotz Mudauer Wohnsitz.
„Uns war scho im Kinnergarte klar – mir wer´n mol e Dumbocher Prinzepaar“ erklärten der Prinz von der Knopfecke,
auch Eschauer genannt, und seine Prinzessin, gebürtig vom „Köhlersch´Bänkle“, die nicht viel von ihrem umtriebigen Prinzen hat,
weil der gefühlt zwei Drittel der Ehrenämter im Ort inne hat. Doch sie behauptet sich, denn auch „wenn Eva-Maria net die Größte is´,
ihr Wort, des gilt, des is´gewiß“. ===> hier weiter klicken!!!
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