Herzlich Willkommen beim FC Donebach 1949 e.V.
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Natürlichkeit, Bodenständigkeit und – für einen Ort mit gerade mal rund 300 Einwohnern
– ungewöhnlich viele „eigenen“ Programmpunkte: Das zeichnet immer wieder
die Prunksitzungen bei den Turmspatzen in Donebach aus. An zwei Abenden erlebte das
Publikum einen bunten Abend, der von der Authentizität seiner „MacherInnen“ lebt;
da ist nichts gekünstelt oder aufgesetzt, sondern einfach so, wie man in Donebach
die Faschnacht versteht und feiern will. Zur Freude und Begeisterung der Gäste
im zweimal praktisch ausverkauften Sportheim, dem „Spatzennest“.
Der deutlich verjüngte und weiblicher gewordene Siebenerrat (immerhin drei Frauen sind vertreten!)
zog Punkt 19.33 Uhr ein mit Nathalie Frank an der Spitze, die wie immer schlagfertig und
mit dem ihr eigenen trockenen Humor durchs Programm führte. Gleich darauf stellten sich
mit Prinzessin Antonia I. und Prinz Willi I. (Antonia Schölch und Alexander Walz) ein Prinzenpaar vor,
wie es besser nicht hätte passen können: Sympathisch, freundlich, bodenständig. Der Prinz gab Gas,
die Prinzessin bremste charmant - zusammen ein echtes „dreamteam“.
Auch zwei mit Herzblut vorgetragene „Werbeblocks“ für das Knopfecktheater im März,
bei dem beide mitspielen, und natürlich für das KJG-Zeltlager, ihre gemeinsame
Leidenschaft, durften nicht fehlen.
Der erste goldige Tanz der Minis (einstudiert von Hannah Kugler und Tina Winkler)
war dann auch gleich eine kleine Überraschung extra für die Prinzessin,
die die Jüngsten ebenfalls schon trainiert hat. Ausdrücklich „halbherzige“
Mühe gab sich Nathalie Frank beim Küssen von „Hertha“ Späth, der die Gastabordnung der
Mudauer Halbherren vertrat. Der wiederum verwies genüsslich auf die „Mudauer Vergangenheit“
der Prinzessin, die elf Jahre bei der dortigen Garde tanzte. Ein augenzwinkernder Schlagabtausch,
der zur Faschnacht einfach dazu gehört.
Tanzmariechen Jeanine Gramlich von der KG Wullewack Lemboch vertrat anmutig
ihre kranke Schwester Samira, bevor mit Hubert Sämann ein echter Lokalpatriot
die Bütt betrat. Als Jungrentner beklagte er sowohl die „halbfreggde Dumbocher Rinne“
als auch das „deet´scht emol“ seiner Gattin: keine Frage sei das, auch keine Bitte, sondern ein
knallharter Befehl. Ob das Publikum ihn 34 Jahre nach seinem ersten Auftritt wirklich auch in
die Faschnachtsrente gehen lässt, blieb offen. Ein ganz großer Verlust wäre das allemal.
Dekan Johannes Balbach dagegen stand zum allerersten Mal auf der Donebacher Bühne,
fühlte sich sichtlich wohl und genoss es, vor einem deutlich größeren Publikum als in der
örtlichen Kirche eine – ganz kurze – Predigt zu halten. Nach einem Gardetanz der blauweißen Funken
aus Trienz führten die Spieler des FC Donebach einen ortsfremden Gast in die ein bisschen
speziellen kulturellen Angebote ihres Heimatortes ein, die Mischung aus einstudiertem Spiel
und Improvisation kam wie immer gut an.
Der Schautanz „Lembochs Beste Show“ brachte Schwung auf die Bühne, bevor der Ausscheller Norbert Schnetz
samt Tagesschausprecher Dieter Rögner dann doch bedächtiger die Bühne betraten.
Die beiden Urgesteine der Donebacher Faschenacht lenkten einmal mehr den Blick aufs
örtliche Geschehen und stellten unter anderem fest, dass „die Kerch mi ´m Mesner sein
beschde Mann vulorn hot“. Der Dekan im Publikum nickte anerkennend… Provokant auch die Frage,
ob am Golfplatz ein neuer Katzenbuckel oder doch nur eine Erdaushubdeponie für ganz Deutschland entsteht?
Nach der Pause wurde es mit dem Vortrag von Nachtwächter Andreas Poser von den
Lustigen Vögeln Schweinberg interaktiv und im Anschluss tanzte die Wassersuchergarde der
KaGeMuWa ihren wunderschön anzusehenden Gardetanz. Der „sterbende Schwan“
 Marile aus „Laudeberch“ (Tanja Henn) gab hin und wieder „überzwerch“ Einblicke in ihr Eheleben.
Wirklich beeindruckend präsentierte sich die Garde der Höpfemer Schnapsbrenner mit ihren
„Arabischen Nächten“: 25 Tänzerinnen und Tänzer sorgten für tolle visuelle Effekte.
Wenn die spontan notwendigen Regieanweisungen so lustig sind wie der eigentliche Inhalt
der Vorführung – dann steht das „Milchhäusle“ auf der Bühne. Auch hier gab es wieder
echte Stand-up-Comedy. Humor für Fortgeschrittene und Insider, die es im Publikum reichlich gab.
Die Seitenhiebe gerne auch in Richtung Rathaus – Stichwort fehlende Christbäume –
trafen jedenfalls den Nerv.
Die Donebacher „Powergang“ schließlich setzte mit ihrem Schautanz „Baustelle goes Malle“
den schwungvollen Schlusspunkt unter eine gelungene Prunksitzung,
die vom Duo Banal musikalisch versiert wie immer begleitet wurde. SiS
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Motto: " Was e Glück, Fastnacht is zurück"
Pünktlich, um 21.11 Uhr, bahnte sich der 7er-Rat laut schellend einen Weg durch das
Donebacher Sportheim und verwandelte es ins „Dumbocher Spatzennest“.
Denn wie es schon im Spatzenlied so schön tituliert ist:
„Turmspatz, lieber kleener Turmspatz,
wenn der kleene Spatz net wäre, dann wäre die Faschenacht so leer“.
Das leuchtete jedem im Saal ein und für diese „Bekannt-Machung!“
unterbrach man schon traditionell gerne die örtliche Kerweveranstaltung.

Das neue Prinzenpaar,
seine Tollität Prinz Alexander I. (Alexander Walz)
sowie Ihre Lieblichkeit Prinzessin Antonia I. (Antonia Schölch)

 wurde vorgestellt.
Mit der Wahl war nicht nur der 7er-Rat zufrieden,
sondern dem Beifall nach auch das Publikum im Spatzennest.
Und um die neue „Regentschaft“ auch ordentlich zu verpflichten,
wurden sie mit Spatzenwasser, Schunkelliedern und viel Beifall sofort vereidigt.
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Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern
 ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Wir möchten uns zum Jahreswechsel bei allen bedanken,
 die dem Verein in diesem Jahr mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.
Wir haben gemeinsam wieder ein ereignisreiches Vereinsjahr erlebt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den FC Donebach
 in irgendeiner Weise in diesem Jahr unterstützt haben.
Unsere letzte Jahresveranstaltung --- die Après Skiparty ---
war wieder ein voller Erfolg.
Danke für eure Hilfe.
Auch das neue Jahr wird uns wieder vor weiteren Herausforderungen stellen.
Gemeinsam werden wir auch das wieder schaffen.

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News!!  BFV-KREISKLASSE A BUCHEN 2022/23

Sonntag, den 27.11.22 um 14:00 Uhr
SV Großeicholzheim -
FC Donebach 1:2
FCD-Torschützen:
1x Jan Fertig, 1x Michael Schnetz
...
TSV Mudau 2 -
FC Donebach 1:2
FCD-Torschützen:
2x Michael Schnetz
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Anschaffung eines Rasenmähroboter für den FC Donebach 1949 e.V.
Um den Fußballern und Nachwuchsspielern des FC Donebach optimale Trainingsbedingungen zu ermöglichen,
ist ein gepflegter Sportplatz von Vorteil. Mit Hilfe eines Mähroboters soll deshalb
zukünftig die Rasenpflege und -qualität deutlich verbessert werden. Auf der Crowdfunding-Plattform
„Viele schaffen mehr“ warb der FC Donebach 1949 e.V. deshalb um finanzielle Unterstützung für das Projekt
„Mähroboter“. Der Einsatz war erfolgreich: Mit 10.040 wurden stolze 143% des
gewünschten Spendenziels in Höhe von 7.000 € erreicht. Bereichsleiterin Heike Kohler-Mackert
von der Volksbank Franken konnte nun den offiziellen Spendenscheck überreichen.
Die Volksbank Franken unterstützte das Vorhaben mit 3.500 €. Die Verantwortlichen
des FC Donebach zeigten sich erfreut über die Spendenbereitschaft der Vereinsmitglieder
und der Bevölkerung zur Verwirklichung des Projektes. Dank galt auch der
Volksbank Franken für die finanzielle Unterstützung.
„Viele schaffen mehr“ hat der FC Donebach zwei neue Mährobotor finanziert.

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Jahreshauptversammlung am 07.10.2022

Donebach. (lm) Immer wieder leuchteten im Rahmen der Jahreshauptversammlung im vereinseigenen Sportheim große Werbeblocks an die FCD-Jugend auf: „Die langjährige Vorstandschaft wird in dieser Form bei den Wahlen im nächsten Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Nachwuchs ist gefordert, frischen Wind in den bald 75jährigen Sportverein zu bringen und die zukunftsweisende Vorstandsarbeit und das harmonische Miteinander weiter zu fördern. Nur gemeinsam sind wir stark“. Norbert Schnetz unterstrich als langjähriger 1. Vorsitzender seinen Appell mit dem Aufruf: „Es sind ganz besonders die jüngeren Mitglieder gefragt für die Spitzenpositionen, damit es mit dem FC Donebach weitergeht.“ Unterstützt wurde er bei den Werbemaßnahmen sehr intensiv von Ehrenmitglied Siegfried Heilmann und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, die beide die besondere Stellung des FC für Donebach als kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Mittelpunkt unterstrichen. Sie hatten viele und aufmerksame Zuhörer und Ortsvorsteher Herbert Scharmann sah hier ebenso wie der Bürgermeister „alles im grünen Bereich“, bei dem solide aufgestellten FC. Vor allem könne man trotz aller Widrigkeiten nach dem Abstieg wieder auf ein auch sportlich erfolgreiches Jahr mit vielen schönen Spielen zurückblicken. Das wurde in dem kurzen Rückblick von Norbert Schnetz deutlich. Nachdem Corona den Verein und vor allem sein gesellschaftliches Miteinander auch noch Anfang 2022 ausgebremst hatte, konnte zumindest das traditionelle Schlachtfest erfolgreich „To Go“ und das Sportfest „ganz normal“ durchgeführt werden. Sportlich hatte man im letzten Jahr nach 20 Jahren in die Kreisklasse A absteigen müssen, dennoch habe der kleine, aber feine Kader bisher einen guten Start hingelegt. Für die Zukunft sei man aber im Gespräch mit dem FC Schloßau, der ebenfalls mit einem sehr kleinen Kader kämpfe. In der Jugend-SG der Gesamtgemeinde kümmere sich Donebach mit den Betreuern Uwe Scheufele und Lukas Wanner erfolgreich um die B-Jugend. Und noch immer sei man auf der Suche nach eigenen Schiedsrichtern. Mit seinem Dank an die Gemeinde für die Vereinsförderung und alle, die sich im Berichtszeitraum für die Belange des Vereins engagiert hatten, verband er auch den Appell, dass sich verstärkt Helfer für die verschiedensten Aktivitäten und Funktionen zur Verfügung stellen. Der sportliche Rückblick wurde ergänzt durch Marius Noe, Dieter Dietrich, Erich Hört und Sabine Schenkel. Demnach hatte man in der JSG Mudau in jeder Altersklasse mindestens eine, zum Teil zwei Mannschaften gestellt. In Donebach hielt die E-Jugend zwei Trainingssitzungen pro Woche unter den Trainern Bernd Gerhardt, Jens Gehrig und Ralf Ebert. Doch der Dank von Marius Noe richtete sich an alle, die sich in den wirklich hoffnungsvollen Jugendmannschaften aller Klassen ehrenamtlich engagieren, vor allem aber Wilfried Trunk, dem es wieder gelungen war, die Ferienfreizeit in Fiesch für die D- und C-JuniorInnen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Dieter Dietrich erinnerte an das Verletzungspech der Senioren und den unvermeidlichen Abstieg in die A-Klasse. Sein Dank ging u.a. an die Trainer Johannes, Manuel und Michael, die den Kopf nicht in den Sand gesteckt und der Mannschaft zu einem glücklichen Start in die neue Saison verholfen haben. Erich Hört zeigte sich als Verantwortlicher für die AH froh, dass man noch immer in den umliegenden Orten bei Kleinfeld-Mannschaftsspielen vertreten sei, sein Appell richtete sich an alle potentiellen AHler, unbedingt weiterzumachen, auch damit man 2025 das 40jährige Bestehen feiern könne. Und im Bericht von Sabine Schenkel wurde deutlich, dass in der Gymnastik die Damen schon seit einiger Zeit in Sachen Trainingsfleiß den Herren den Rang ablaufen, die aber versprochen hätten, dass sie jetzt auch wieder durchstarten. Dem Bericht von Schriftführerin Christina Kaufmann konnte man detailliert entnehmen, welche Veranstaltungen abgesagt werden mussten und welche stattfinden konnten und Inhalt der vier Vorstandssitzungen gewesen ist. Aktuell wird der FCD von immer noch 343 Mitgliedern getragen. Als positiv wertete Schatzmeister Benno Hoffmann – auch wegen der Corona Förderungen – das finanzielle Ergebnis des Vereins. Die Kassenprüfer Siegfried Heilmann und Norbert Nesnidal bescheinigten ihm eine schon gewohnt akribisch korrekte Kassenführung, und auf ihren Antrag fiel die Entlastung für Kasse und Vorstandschaft als Dank für die geleistete Arbeit einstimmig aus. Norbert Schnetz und sein Stellvertreter Kurt Schölch oblag die schöne Aufgabe, langjährige und verdiente Mitglieder mit Urkunden und Vereinsnadeln auszuzeichnen. Die silberne Vereinsnadel erhielten für 20 Jahre Mitgliedschaft Gabi und Hubert Sämann. Gold für 30 Jahre treue Verbundenheit erhielten Egon Brech, Sebastian Hoffmann, André Hört, Christina Kugler, Gebhard Kühner, Gerhard Lenz, Martin Müller, Otto Neugebauer, Sebastian Repp, Sonja Schäfer, Sabine Schenkel, Sebastian Schnetz und Thomas Weidner. Seit 40 Jahren hält Heike Lenz, seit 50 Jahren Manfred Büchler, Waltraud Frank und Karl Sennert und seit unglaublichen 60 Jahren Erwin Brenneis dem FCD die Treue. Aufgrund seiner großen Verdienste im Ehrenamt, genauer seit 10 Jahren in der Jugendleitung wurde Wilfried Trunk durch Dieter Dietrich mit der Verbandsehrennadel in Bronze ausgezeichnet. In der Laudatio für den Geehrten wurde hervorgehoben, dass gerade die Kinder die Zukunft des Vereins seien und Wilfried Trunk gelänge es hervorragend, das im 2 Jahres-Rhythmus stattfindende Trainingslager in Fiesch zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kids zu machen. Abschließend des kurzweiligen Abends erläuterte Kurt Schölch noch die erfolgreiche Anschaffung der beiden Mähroboter dank der Volksbank Crowdfunding-Aktion sowie die geplante Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED bevor Norbert Schnetz über die anstehenden Termine zu Kerwe und Fastnacht informierte und zum gemütlichen Teil des Abends überleitete.

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Auch in diesem Jahr ging der FCD wieder auf Wanderschaft!!!

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Liebe FCD-Fans, Gönner & Freunde -- Das Projekt mit der Volksbank
"Viele schaffen mehr "
geht in die Unterstützungsphase. Also ab sofort darf gespendet werden ‼️ 
Unter:  
https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/fcd
Wir sind für jede Spende sehr dankbar, und danken jedem der unseren FCD mit einer Spende unterstützt,
alleine können wir so ein Projekt nicht stemmen - aber GEMEINSAM sind wir STARK
Wenn wir 3500€ an Spenden zusammen bekommen - verdoppelt die Volksbank auf 7000€ ‼️  
Unser ZIEL-- Gemeinsam schaffen wir das.....-- euer FCD
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Karlsruhe.
 Neun engagierte Persönlichkeiten werden vom Deutsche Fußball-Bund
 und dem Badische Fußballverband mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet.
Zehn Nachwuchsehrenamtler freuen sich außerdem über die Ehrung als Fußballhelden.
Einmal mehr wählten die Kreisehrenamtsbeauftragten aus allen Vorschlägen jeweils einen
Preisträger oder eine Preisträgerin für jeden Wettbewerb aus. Auf die jungen
Fußballhelden wartet in diesem Jahr wieder eine Bildungsreise nach Barcelona
mit dem Partner „Komm mit “. Die Sieger des DFB-Ehrenamtspreises erhalten
eine Einladung zum baden-württembergischen „Dankeschön-Wochenende.“
Ralf Remmler, Michael Mattern und Dorinja Adler wird eine besondere Ehre zuteil:
ein Jahr lang werden sie Mitglieder im DFB-Club 100. Verbunden hiermit sind eine
DFB-Feier, der Besuch eines Länderspiels sowie zwei Mini-Tore und fünf
Adidas-Fußbälle, damit auch die Vereine nachhaltig profitieren.
Bfv-Vizepräsident für Gesellschaftliche Verantwortung, Sven Wolf sagte zu den Ehrungen:
„Der jährliche DFB-Ehrenamtspreis und die Aktion junges Ehrenamt bilden zwei der
wichtigsten Instrumente der Anerkennungskultur im deutschen Fußball. Damit sagen
Verbände und Vereine, Danke’ an verdiente Ehrenamtliche, die sich in den
letzten Jahren über das normale Maß hinaus für ihren Club engagiert haben.
Stellvertretend stehen aber auch die diesjährigen badischen Preisträgerinnen und
Preisträger für alle, die sich tagtäglich für ihren Verein aufopfern.
Dies ist nicht selbstverständlich und verdient maximale Wertschätzung.“
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DANKESCHÖN
Wir möchten uns bei allen Helfern bedanken, die bei unserem Schlachtfest „ToGo“ mitgeholfen haben.
Es hat alles wieder sehr gut geklappt. Dank gilt auch unseren Gästen, die das Schlachtfest „zum Mitnehmen“
gut angenommen haben und dadurch den Verein auch unterstützten.
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