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BFV-KREISLIGA BUCHEN 2025/26
BFV-KREISKLASSE B BUCHEN 2025/26
BFV-Rothaus-Kreispokal Buchen
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Helau ihr Narre!
Hier kommt unser Programm für die närrischen Tage:
Faschenachtssonntag, 15. 2. 2026
Wir nehmen am Kreisumzug in Amorbach teil. Es fährt ein Bus,
Abfahrt ist um 11.30 Uhr am alten Sportplatz in Donebach.
Anschließend ist der Zustieg in Mörschenhardt und Preunschen
(Bushaltestellen) möglich.
Nach dem Umzug werden wir noch ein bisschen in Amorbach
bleiben, wer will kann dort noch etwas essen. Anschließend
fahren wir gemeinsam mit dem Bus wieder zurück.
Rosenmontag, 16. 2. 2026
Wie jedes Jahr laufen wir beim Rosenmontagsumzug in Mudau mit.
Die Zugaufstellung ist gegen 13 Uhr, der Umzug beginnt um 14 Uhr.
Nach dem Rosenmontagsumzug sind alle herzlich ins Spatzennest
eingeladen, dort gibt es zwischen 17 und 19 Uhr leckeres Essen. Wir
freuen uns auf Groß und Klein, denn es wird im Spatzennest für
jeden was geboten sein.
Faschenachtsdienstag, 17. 2. 2026
Wir laufen bei dem Umzug in Limbach mit. Aufstellung ist ab 12.30
Uhr, der Umzug beginnt um 13.33 Uhr. Anschließend findet dieses
Jahr kein Eiersammeln statt, stattdessen herrscht am Nachmittag /
Abend buntes Narrentreiben im Sportheim. Dort wird gegrillt, sodass
sich alle stärken können. Am Abend beschließen wir dann die
Kampagne mit der Faschenachtsverbrennung am Sportheim.
Wir freuen uns auf die närrischen Tage und eine große Spatzenschar
bei den drei Umzügen!
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Prunksitzung in Donebach

(sis) Das Versprechen, das sie sich mit ihrem Motto gegeben
haben, haben die Dumbocher Turmspatzen bei ihren beiden sehr gut besuchten
Prunksitzungen gehalten: „Mir bringe es no hi, a ohne KI!“ Schon seit 1988
wird in diesem kleinen Ort organisiert Faschnacht gefeiert, handgemacht und
originell. „Gründungslokal“ war einst das Wohnzimmer der Familie Schnetz.
Daran erinnerte Norbert „Betschen“ Schnetz, der dieses Jahr ob seiner großen
Verdienste zum „Ehrenspatz“ ernannt wurde.

Als er für 25 Jahre Siebenerrat, zehn Jahre Sitzungspräsident und
glockenschwingender Ausscheller auf die Bühne gerufen wurde, lief das
Programm schon auf vollen Touren. Wie immer hatte das „Duo Banal“
musikalisch bereits für die richtige Stimmung gesorgt, als der Siebenerrat
einzog. Nathalie „Natsche“ Frank begrüßte mit Alex „Willy“ Walz
gendergerecht das Publikum, bevor das Prinzenpaar das Spatzennest betrat.
Max und Vanessa heißt das adrette Paar; während er waschechter Dumbocher ist
und seinen Schwestern nacheifert, die beide schon Prinzessinnen waren, ist
seine Vanessa eine echte Saarländerin. Eine absolute Premiere, die von
angereisten Freunden und Familie auch gebührend und lautstark gefeiert
wurde. Prinz Max warb dann auch, ausgehend von seiner eigenen
„Erfolgsgeschichte“, für ähnliche Liaisonen: „Macht später in der Bar die
Auche uff un macht mit dene hübsche Saarländerinnen schö eener druff!“
Übersetzen musste er den charmanten saarländischen Dialekt seiner Freundin
übrigens nicht, die – zufällig? - in FCD-grün gekleidet war. Was nicht nur
Vorstand Johannes Schnetz sehr positiv auffiel. Der übergab den
Sportheim-Schlüssel nur zu gern an das Bilderbuch-Prinzenpaar.

Der erste Tanz war den Turmspatze Kids vorbehalten. Mädels im Alter von 4
bis 13 waren auf gefährlicher Safari und trafen dabei allerhand wilde Tiere
einschließlich eines kleinen männlichen Löwens. Trainiert wurden die kids
von Antonia Schölch, Anastasia Coates und Leni Schnetz. Dann wurden die
Gastabordnungen auf die Bühne gebeten und mit allen gab es einen
freundschaftlichen Schlagabtausch. Unter anderen machte Pfarrer Reith am
Freitag seinen sympathischen Antrittsbesuch, am Samstag war erstmals auch
das Mudauer Prinzenpaar bei ihrer Abordnung dabei. Limbach, Reisenbach,
Hettingen, Trienz, Seckach, Eubigheim, Scheidental, Mudau und natürlich die
Heimat der Prinzessin waren vertreten. Ortsvorsteher und Siebenerrat Jochen
Walz grüßte als Insider und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger freute sich
auf einen entspannten Abend: „Ich hab ja nix angestellt.“ Ein Trugschluss,
wie sich später herausstellen sollte….

Die Garde Blau weiße Funken aus Trienz bestätigte akkurat und schwungvoll
den Fans von Gardetänzen, warum diese „Urform“ so beliebt ist. Genau wie sie
ist auch Tami Linder alias Erna Vogel von den Borkemer Wüscheli keine
Unbekannte auf der Donebacher Bühne. Einmal mehr plauderte sie durchaus
deftig über das Leben einer Frau, die mit der Hüfte, der Figur, dem Ehemann
und auch der eigenen Stimme nicht so ganz im Reinen ist. Der Tanz „Geht ins
Ohr, bleibt im Kopf – das Schlotfegerradio“ der Schautanzgruppe der Seggemer
Schlotfeger machte den Auftakt einer ganzen Reihe von phantasievollen
Schautänzen, die mit tollen Kostümen, aufwändigen Choreografien und tollen
Tänzerinnen punkteten. Hier reihten sich „Die Königinnen des Wasserteichs“
aus Bödigheim (mit 26 Tänzerinnen!), die Mädels der KG Wulle-Wack Limbach
mit „Im Rhythmus der Zeit“, die Schautänzerinnen aus Mudau mit toller
Rock´n-Roll Musik zur „Jukebox-drop the coin, feel the beat“ und die
altbekannte „Power Gang“ in neuer Besetzung, die sich grell-bunt Aerobic zum
Thema gemacht hatte und von Marie-Claire Dietrich trainiert wurde.
Rustikaler und noch mehr von Akrobatik geprägt zeigten sich die Männer der
„Piratenbande“ aus Altheim mit ihren Abenteuern auf hoher See.

Noch vor der Pause gab Alex „Willy“ Walz lautstark die „Bekannt-Machung“
heraus, nach der Norbert „Betschen“ künftig mit „Ehrenspatz“ angesprochen
werden darf. Und danach erzielte Andreas Poser von den LuVö Schweinberg mit
minimalen Mitteln maximale Wirkung. Seine Witze waren allgemein
verständlich, während der Auftritt des Milchhäusle Donebach einmal mehr
Insiderkenntnisse voraussetzte. Dass beim eins zu eins nachgespielten
Vorbereitungstreffen für den Auftritt bei der Prunksitzung auch nach
letztlich 40 Minuten nichts Produktives herausgekommen ist - „bis jetzt
hämmer no genau…gar nix“ – verwunderte bei einigen der Dialoge nicht
wirklich. Nach diesem Blick ins Eingemachte ging es zum Höhepunkt der
diesjährigen Sitzung: Dem Auftritt der beiden Tagesschausprecher Sebastian „Sobo“
Schnetz und seinem Bruder Johannes Schnetz. Sie traten in die Fußstapfen von
Dieter Rögner, der viele Jahr lang mit ihrem Vater diese Traditionsnummer
verkörperte. Die Texte hatte Alex „Willy“ Walz geschrieben und was bei
diesen seriös vorgetragenen „Nachrichten aus Dumboch, Mörschend, Ünglert und
dem Rest der Welt“ ans Tageslicht kam, war nicht ganz so seriös. Aber
lustig! Verfehlungen beim „Kehl´s Heemed-Fescht“, die Schnapsbrennerei in
der „Goldenen Kelle“, die RAL-Farbe 1008070 an den Wänden der „Hörtchen-Törtchen-Wohnung“,
der Dauerbrenner „Rinne“ und die Bekanntschaft eines Siebenerrates mit dem
„Mann mit dem Hammer“ kamen gnadenlos an die Öffentlichkeit. Ebenso wie die
missglückten Radfahrten des Bürgermeisters, der sich über die Übergabe von
zwei „Stürz-Rädern“ freuen durfte. Dankesworte an alle, die zum Gelingen der
beiden Abende beigetragen hatten, beschlossen die diesjährige Prunksitzung.
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Prunksitzung der
„ Dumbocher Turmspatze“
Helau ihr Narre! Am 23. und 24. 1. 2026 um 19.31 Uhr
ist es wieder
soweit, im Spatzennest (Sportheim Donebach) finden unsere beiden
Prunksitzungen unter dem Motto „Mir bringe es no hi, a ohne
KI“ statt. Der Kartenvorverkauf dafür findet am Sonntag, 11. 1.
2026, zwischen 11.30 und 13.00 Uhr im Sportheim Donebach statt.
Nach dem Kartenvorverkauf gibt es noch die Möglichkeit Karten ab
dem 12. 1. 2026 telefonisch ausschließlich unter 06284 929276 oder
0171 5129663 zu bestellen. Die telefonisch bestellten Karten müssen
dann vom 19.–22. 1. 2026 jeweils zwischen 18.30 und 19.30 Uhr im
Sportheim oder nach vorheriger Absprache abgeholt werden. Das
Hinterlegen der Karten an der Abendkasse ist nicht möglich.
Wir freuen uns auf Euch!
Euer 7er Rat mit dem Prinzenpaar Vanessa I. und Markus I.
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Männergymnastikgruppe
Yoga-Jahresabschluss 2025

Reinhard Bechtold überreicht unserer "Yoga-Übungsleiterin"
Elena Kobold ein
kleines Dankeschön-Geschenk.

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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Motto: „Mir bringe`s no hie, a ohne
KI”
Laut schellend bahnte sich
der 7er-Rat einen Weg durch das
Donebacher Sportheim und verwandelte
es ins „Dumbocher Spatzennest“.
Denn wie es schon im Spatzenlied so schön tituliert ist:
„Turmspatz, lieber kleener Turmspatz,
wenn der kleene Spatz net wäre,
dann wäre die Faschenacht so leer“.
Das leuchtete jedem im Saal ein
und für diese „Bekannt-Machung!“
unterbrach man schon traditionell
gerne die örtliche Kerweveranstaltung.

Das neue Prinzenpaar,
seine Tollität Prinz Markus der Erste aus Dumboch
sowie Ihre Lieblichkeit Prinzessin Vanessa die Erste aus em Saarland

wurde vorgestellt.
Mit der Wahl war nicht nur der 7er-Rat zufrieden,
sondern dem Beifall nach auch das Publikum im Spatzennest.
Und um die neue „Regentschaft“ auch ordentlich zu verpflichten,
wurden sie mit Spatzenwasser, Schunkelliedern und viel Beifall sofort
vereidigt.

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Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern
ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue
Jahr.

Wir möchten uns zum Jahreswechsel bei allen bedanken,
die dem Verein in diesem Jahr mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.
Wir haben gemeinsam wieder ein ereignisreiches Vereinsjahr erlebt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den FC Donebach
in irgendeiner Weise in diesem Jahr unterstützt haben.
Danke für eure Hilfe.
Auch das neue Jahr wird uns wieder vor weiteren Herausforderungen stellen.
Gemeinsam werden wir auch das wieder schaffen.
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Generalversammlung FC Donebach 1949 e.V.
Zusammenhalt, klare Strukturen und gemeinsame Ziele – was
Lukas Rögner als prägende Eigenschaften in seinem Bericht für die
Seniorenmannschaften benannte, zieht sich durch den gesamten 1. FC Donebach
1949 e.V. Dessen Generalversammlung jedenfalls verlief auch zwei Jahre nach
dem Generationenwechsel in der Vorstandschaft und dem vorausgegangenen
Zusammenschluss mit dem FC Schloßau zu einer Spielgemeinschaft ausgesprochen
harmonisch. Obwohl die Fülle der sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben
samt Unterhaltung des Sportheims mit den hierfür hinterlegten Zahlen
durchaus erahnen lassen: Das muss alles erst mal gestemmt werden von einem
Verein mit 356 Mitgliedern.
Und so appellierten die beiden Vorstände Christian Hört und Johannes Schnetz
auch immer wieder an die Anwesenden, nicht nachzulassen in der
Unterstützung: „Wir brauchen jeden einzelnen von euch.“
Zuvor hatte Hört die Anwesenden begrüßt, allen ehrenamtlich Tätigen für ihr
Engagement gedankt und der verstorbenen Mitglieder gedacht. Schriftführerin
Christina Kaufmann eröffnete den Reigen der Berichterstatter. Sie erinnerte
insbesondere an die Veranstaltungen des FCD: die Après Ski Party, das
Schlachtfest, das Sportfest im Sommer und die Kerwe. Für den Nachwuchs, der
in der Jugendspielgemeinschaft Mudau spielt, erstattete Jens Gehrig als
Sprecher des Jugendleiterteams Bericht. Während es bei den kleineren Jungs
und Mädels noch gut aussieht, wird die Personaldecke bei den älteren
Jugendmannschaften dünner. Und auch Betreuer und Trainer werden immer
gesucht. Dennoch zeichnete Gehrig ein positives Bild: „Wir haben viel
Unterstützung, gerade auch von den Eltern.“ Auch die seit Jahrzehnten von
Wilfried Trunk bestens organisierte Jugendfreizeit im schweizerischen Fiesch
mit regelmäßig rund 50 Kindern sei immer ein voller Erfolg und ein Beweis
dafür, welch hohen Stellenwert die Jugendarbeit genießt. Diesen Aspekt griff
später auch Bürgermeister und Vereinsmitglied Dr. Norbert Rippberger auf:
„Es ist so wichtig, die Kinder sich bewegen und nicht nur vor dem PC oder am
smartphone hocken. Diese Aufgabe ist mit das Wichtigste, was ein Sportverein
leisten kann.“
Lukas Rögner berichtete von den sportlichen Erfolgen der ersten und zweiten
Mannschaft und betonte einmal mehr, dass der Zusammenschluss mit dem FC
Schloßau nicht nur ein sportlicher, sondern auch ein menschlicher Gewinn
gewesen sei: „Wir sind eine starke Einheit geworden.“ Eine Meinung, die
Vorstand Markus Friedrich vom Schloßauer Verein später vorbehaltlos teilte.
Christian Hört berichtet kurz über die 25 Damen der Gymnastikgruppe, die
immer dienstags unter der Leitung von Alexandra Rippberger oder Sabine
Schlegel üben, bevor Kassier Niklas Lenz von einer soliden Kassenlage
berichtete. Die Entlastung für ihn, seinen Mitkassier Kevin Böhle und die
gesamte Vorstandschaft erfolgte einstimmig, nachdem Kassenprüfer Benno
Hofmann auch im Namen seines Mitprüfers Norbert Streun eine einwandfrei
Kassenführung bestätigt hatte.
Die anstehenden Neuwahlen bestätigten die engere Vorstandschaft in ihren
Ämtern. Lediglich Christina Kaufmann schied nach acht Jahren auf eigenen
Wunsch aus dem Amt der Schriftführerin, bleibt dem FC aber als Spielerin und
als künftig neues Mitglied im Festausschuss erhalten. Zu ihrem Nachfolger
wurde Michael Hauber gewählt. Das erweiterte Vorstandsteam erfuhr
Verstärkung – und Verjüngung - durch Lukas Rögner und Pauline Fertig. Die
sonstigen Ausschüsse und vielfältigen Aufgaben werden von den gleichen
Ehrenamtlichen wie bisher besetzt bzw. wahrgenommen.
Grußworte sprachen der Bürgermeister, Ortsvorsteher Jochen Walz,
Ehrenvorstand Norbert Schnetz, Markus Friedrich vom FC Schloßau und
Ehrenmitglied Siegfried Heilmann. Sie alle waren sich einig: „Es läuft gut
beim FCD.“
Gegen Ende der Versammlung gab es noch zwei Überraschungen: Mit Hubert Halli
und Siegbert Schäfer wurden zwei überaus verdiente Männer nach jeweils 58
Jahren Vereinszugehörigkeit und mit ganz ähnlichen Viten auf jeweils
einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern
ernannt. „Viel mehr als Ihr beide kann man nicht für einen Verein machen“,
fasste Johannes Schnetz deren Verdienste als Spieler, Trainer,
Schiedsrichter, Sanitäter, Platzwart und Helfer überall da, wo sie gebraucht
werden, prägnant zusammen.
Mit einem abschließenden Dank an alle Aktiven und insbesondere den
„Schlachtfestmetzger“ Edmund Götz, der sich diesbezüglich in den
wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, sowie dem obligatorischen
gemeinsamen Singen der Vereinshymne endete die Versammlung.

Bei der Generalversammlung des FC Donebach 1949 e.V. wurde Schriftführerin
Christina Kaufmann nach acht Jahren Tätigkeit verabschiedet. Michael Hauber
(dritter von rechts) ist ihr Nachfolger und Lukas Rögner (rechts) sowie
Pauline Fertig (nicht auf dem Bild) verstärken künftig den erweiterten
Vorstand. Zudem wurden Siegbert Schäfer (links) und Hubert Halli (vierter
von links) zu Ehrenmitgliedern ernannt. Foto Simone Schölch
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Auch im Jahr
2025 ging der FCD wieder auf Wanderschaft!!!

Sportfest FC Donebach 1949 e. V. vom 04.07.25 - 07.07.25

Als guter Brauch beim FC Donebach hat sich der Ehrungsreigen am
Sportfestsonntag bewährt, den auch die Vereinsvorstände Christian Hört und
Johannes Schnetz sowie Christoph Walter als Ehrenamtsbeauftragter des
Fußballkreises Buchen unter dem Beifall der FCD-Fans im Festzelt nutzten, um
nahezu 50 Ehrungen auf Vereins- und 6 auf Verbandsebene einen würdigen
Rahmen zu verleihen. Christian Hört zeigte sich erfreut über den guten
Zuspruch am Festsonntagmorgen und die Anwesenheit von Bürgermeister Dr.
Norbert Rippberger und Ortsvorsteher Jochen Walz, die selbstverständlich
auch Grußworte im Gepäck hatten. Der Bürgermeister, gebürtiger Donebacher
und selbst überzeugtes Mitglied im Verein, zeigte sich begeistert über den
Zusammenhalt der FCD-Familie und meinte: „Ich freue mich, mit euch alt zu
werden“ bei seinen Glückwünschen an die Geehrten. Auch der „Hettebeurer“
Christoph Walter fühlte eine besondere Verbundenheit zum Fußballclub
Donebach mit besten Erinnerungen an gemeinsame Ausflüge des SV
Hettigenbeuern und des FC Donebach – u.a. zum Wurtstmarkt Bad Dürkheim und
nach Mallorca als der Fußball auf dem Land noch einen ganz besonderen
Stellenwert hatte. Er würdigte die Geehrten ebenso wie Christian Hört mit
Dank als große Vorbilder für die jungen Generationen ebenso wie den tief
verwurzelten Zusammenhalt im Verein. Mit der Spielerehrennadel des Badischen
Fußballverbands in Bronze zeichnete er für 10 Jahre aktive Spielertätigkeit
Patrick Henych, Sebastian Trunk, Stefan Mechler und Patrick Blumenschein
aus. Die Spielerehrennadel in Silber hatte sich in 15 aktiven Spielerjahren
Holger Schüssler verdienst und Gebhard Kühner, der seit über 70 Jahren das
nicht immer einfache Amt des Platzkassiers ausübt, wurde unter großem
Beifall mit der Verbandsehrennadel in Gold gewürdigt. Die Vereinsnadel in
Bronze erhielten von Christian Hört und Johannes Schnetz für 10jährige
passive bzw. 5jährige aktive Treue Flinn Gehrig, Kilian und Regina Repp,
Finn, Kerstin, Linus und Tobias Riedling. Mit der Vereinsnadel in Silber (20
Jahre passiv/10 Jahre aktiv) bedankte sich der FCD bei Stefanie Böhle,
Karina Brenneis, Nina Fuhrig, Dennis Herkert, Andreas, Antonia, Paul und
Simone Schölch, Anna-Lena Schwab, Caroline Wörner, Florian Galm, Niklas Lenz
und Marius Noe. Mit der Vereinsnadel in Gold für 30jährige passive Treue zum
FCD wurden Michael Büchler, Jonathan Halli, Brigitte Hört, Horst Kaufmann,
Florian, Stefan, Marianne und Trudbert Mechler, Marcel und Simon Nesnidal
sowie Philipp Scheuermann ausgezeichnet. Und dann ging es weiter mit
Urkunden, die mit großen Dank überreicht wurden an Egon Bethäuser, Klemens
Schäfer und Herbert Scharmann für 40 Jahre treue Verbundenheit, an Felix
Burth, Martin Dietrich, Thomas Haas, Reiner Hilbert, Egon Mechler,
Lieselotte Rippberger, Manfred und Wendelin Schäfer für ein halbes
Jahrhundert beim FCD, an Helmut Friedel und Fritz Tholler über sagenhafte 60
Jahre im Donebacher Sportverein, was von Bernhard Kühner, der seit
unglaublichen 70 Jahren dem Verein die Treue hält, sogar noch getoppt wurde.
Die Würdigung unbeschreiblicher ehrenamtlicher Leistungen am Festsonntag,
während die Kleinsten sich im Wettkampf auf dem Fußballplatz tummeln, ist
tatsächlich eine besondere Würdigung, die die Verdienste langjähriger
aktiver Mitglieder um ein weiteres hervorhebt.

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