Herzlich Willkommen beim FC Donebach 1949 e.V.
  FC Donebach, Am Sportplatz, 69427 Mudau-Donebach -- Tel.: 06284-1820 -- FC-Donebach@t-online.de
     


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BFV-KREISLIGA BUCHEN 2025/26      BFV-KREISKLASSE B BUCHEN 2025/26

BFV-Rothaus-Kreispokal Buchen
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Helau ihr Narre!
Hier kommt unser Programm für die närrischen Tage:
Faschenachtssonntag, 15. 2. 2026
Wir nehmen am Kreisumzug in Amorbach teil. Es fährt ein Bus,
Abfahrt ist um 11.30 Uhr am alten Sportplatz in Donebach.
Anschließend ist der Zustieg in Mörschenhardt und Preunschen
 (Bushaltestellen) möglich.
Nach dem Umzug werden wir noch ein bisschen in Amorbach
bleiben, wer will kann dort noch etwas essen. Anschließend
fahren wir gemeinsam mit dem Bus wieder zurück.
Rosenmontag, 16. 2. 2026
Wie jedes Jahr laufen wir beim Rosenmontagsumzug in Mudau mit.
Die Zugaufstellung ist gegen 13 Uhr, der Umzug beginnt um 14 Uhr.
Nach dem Rosenmontagsumzug sind alle herzlich ins Spatzennest
eingeladen, dort gibt es zwischen 17 und 19 Uhr leckeres Essen. Wir
freuen uns auf Groß und Klein, denn es wird im Spatzennest für
jeden was geboten sein.
Faschenachtsdienstag, 17. 2. 2026
Wir laufen bei dem Umzug in Limbach mit. Aufstellung ist ab 12.30
Uhr, der Umzug beginnt um 13.33 Uhr. Anschließend findet dieses
Jahr kein Eiersammeln statt, stattdessen herrscht am Nachmittag /
Abend buntes Narrentreiben im Sportheim. Dort wird gegrillt, sodass
sich alle stärken können. Am Abend beschließen wir dann die
Kampagne mit der Faschenachtsverbrennung am Sportheim.
Wir freuen uns auf die närrischen Tage und eine große Spatzenschar
bei den drei Umzügen!
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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Prunksitzung in Donebach

(sis) Das Versprechen, das sie sich mit ihrem Motto gegeben haben, haben die Dumbocher Turmspatzen bei ihren beiden sehr gut besuchten Prunksitzungen gehalten: „Mir bringe es no hi, a ohne KI!“ Schon seit 1988 wird in diesem kleinen Ort organisiert Faschnacht gefeiert, handgemacht und originell. „Gründungslokal“ war einst das Wohnzimmer der Familie Schnetz. Daran erinnerte Norbert „Betschen“ Schnetz, der dieses Jahr ob seiner großen Verdienste zum „Ehrenspatz“ ernannt wurde.

Als er für 25 Jahre Siebenerrat, zehn Jahre Sitzungspräsident und glockenschwingender Ausscheller auf die Bühne gerufen wurde, lief das Programm schon auf vollen Touren. Wie immer hatte das „Duo Banal“ musikalisch bereits für die richtige Stimmung gesorgt, als der Siebenerrat einzog. Nathalie „Natsche“ Frank begrüßte mit Alex „Willy“ Walz gendergerecht das Publikum, bevor das Prinzenpaar das Spatzennest betrat. Max und Vanessa heißt das adrette Paar; während er waschechter Dumbocher ist und seinen Schwestern nacheifert, die beide schon Prinzessinnen waren, ist seine Vanessa eine echte Saarländerin. Eine absolute Premiere, die von angereisten Freunden und Familie auch gebührend und lautstark gefeiert wurde. Prinz Max warb dann auch, ausgehend von seiner eigenen „Erfolgsgeschichte“, für ähnliche Liaisonen: „Macht später in der Bar die Auche uff un macht mit dene hübsche Saarländerinnen schö eener druff!“ Übersetzen musste er den charmanten saarländischen Dialekt seiner Freundin übrigens nicht, die – zufällig? - in FCD-grün gekleidet war. Was nicht nur Vorstand Johannes Schnetz sehr positiv auffiel. Der übergab den Sportheim-Schlüssel nur zu gern an das Bilderbuch-Prinzenpaar.

Der erste Tanz war den Turmspatze Kids vorbehalten. Mädels im Alter von 4 bis 13 waren auf gefährlicher Safari und trafen dabei allerhand wilde Tiere einschließlich eines kleinen männlichen Löwens. Trainiert wurden die kids von Antonia Schölch, Anastasia Coates und Leni Schnetz. Dann wurden die Gastabordnungen auf die Bühne gebeten und mit allen gab es einen freundschaftlichen Schlagabtausch. Unter anderen machte Pfarrer Reith am Freitag seinen sympathischen Antrittsbesuch, am Samstag war erstmals auch das Mudauer Prinzenpaar bei ihrer Abordnung dabei. Limbach, Reisenbach, Hettingen, Trienz, Seckach, Eubigheim, Scheidental, Mudau und natürlich die Heimat der Prinzessin waren vertreten. Ortsvorsteher und Siebenerrat Jochen Walz grüßte als Insider und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger freute sich auf einen entspannten Abend: „Ich hab ja nix angestellt.“ Ein Trugschluss, wie sich später herausstellen sollte….

Die Garde Blau weiße Funken aus Trienz bestätigte akkurat und schwungvoll den Fans von Gardetänzen, warum diese „Urform“ so beliebt ist. Genau wie sie ist auch Tami Linder alias Erna Vogel von den Borkemer Wüscheli keine Unbekannte auf der Donebacher Bühne. Einmal mehr plauderte sie durchaus deftig über das Leben einer Frau, die mit der Hüfte, der Figur, dem Ehemann und auch der eigenen Stimme nicht so ganz im Reinen ist. Der Tanz „Geht ins Ohr, bleibt im Kopf – das Schlotfegerradio“ der Schautanzgruppe der Seggemer Schlotfeger machte den Auftakt einer ganzen Reihe von phantasievollen Schautänzen, die mit tollen Kostümen, aufwändigen Choreografien und tollen Tänzerinnen punkteten. Hier reihten sich „Die Königinnen des Wasserteichs“ aus Bödigheim (mit 26 Tänzerinnen!), die Mädels der KG Wulle-Wack Limbach mit „Im Rhythmus der Zeit“, die Schautänzerinnen aus Mudau mit toller Rock´n-Roll Musik zur „Jukebox-drop the coin, feel the beat“ und die altbekannte „Power Gang“ in neuer Besetzung, die sich grell-bunt Aerobic zum Thema gemacht hatte und von Marie-Claire Dietrich trainiert wurde. Rustikaler und noch mehr von Akrobatik geprägt zeigten sich die Männer der „Piratenbande“ aus Altheim mit ihren Abenteuern auf hoher See.

Noch vor der Pause gab Alex „Willy“ Walz lautstark die „Bekannt-Machung“ heraus, nach der Norbert „Betschen“ künftig mit „Ehrenspatz“ angesprochen werden darf. Und danach erzielte Andreas Poser von den LuVö Schweinberg mit minimalen Mitteln maximale Wirkung. Seine Witze waren allgemein verständlich, während der Auftritt des Milchhäusle Donebach einmal mehr Insiderkenntnisse voraussetzte. Dass beim eins zu eins nachgespielten Vorbereitungstreffen für den Auftritt bei der Prunksitzung auch nach letztlich 40 Minuten nichts Produktives herausgekommen ist - „bis jetzt hämmer no genau…gar nix“ – verwunderte bei einigen der Dialoge nicht wirklich. Nach diesem Blick ins Eingemachte ging es zum Höhepunkt der diesjährigen Sitzung: Dem Auftritt der beiden Tagesschausprecher Sebastian „Sobo“ Schnetz und seinem Bruder Johannes Schnetz. Sie traten in die Fußstapfen von Dieter Rögner, der viele Jahr lang mit ihrem Vater diese Traditionsnummer verkörperte. Die Texte hatte Alex „Willy“ Walz geschrieben und was bei diesen seriös vorgetragenen „Nachrichten aus Dumboch, Mörschend, Ünglert und dem Rest der Welt“ ans Tageslicht kam, war nicht ganz so seriös. Aber lustig! Verfehlungen beim „Kehl´s Heemed-Fescht“, die Schnapsbrennerei in der „Goldenen Kelle“, die RAL-Farbe 1008070 an den Wänden der „Hörtchen-Törtchen-Wohnung“, der Dauerbrenner „Rinne“ und die Bekanntschaft eines Siebenerrates mit dem „Mann mit dem Hammer“ kamen gnadenlos an die Öffentlichkeit. Ebenso wie die missglückten Radfahrten des Bürgermeisters, der sich über die Übergabe von zwei „Stürz-Rädern“ freuen durfte. Dankesworte an alle, die zum Gelingen der beiden Abende beigetragen hatten, beschlossen die diesjährige Prunksitzung.
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Prunksitzung der „ Dumbocher Turmspatze“
Helau ihr Narre! Am 23. und 24. 1. 2026 um 19.31 Uhr ist es wieder
soweit, im Spatzennest (Sportheim Donebach) finden unsere beiden
Prunksitzungen unter dem Motto „Mir bringe es no hi, a ohne
KI“ statt. Der Kartenvorverkauf dafür findet am Sonntag, 11. 1.
2026, zwischen 11.30 und 13.00 Uhr im Sportheim Donebach statt.
Nach dem Kartenvorverkauf gibt es noch die Möglichkeit Karten ab
dem 12. 1. 2026 telefonisch ausschließlich unter 06284 929276 oder
0171 5129663 zu bestellen. Die telefonisch bestellten Karten müssen
dann vom 19.–22. 1. 2026 jeweils zwischen 18.30 und 19.30 Uhr im
Sportheim oder nach vorheriger Absprache abgeholt werden. Das
Hinterlegen der Karten an der Abendkasse ist nicht möglich.
Wir freuen uns auf Euch!
Euer 7er Rat mit dem Prinzenpaar Vanessa I. und Markus I.
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Männergymnastikgruppe
Yoga-Jahresabschluss 2025

Reinhard Bechtold überreicht unserer "Yoga-Übungsleiterin"
 
Elena Kobold ein kleines Dankeschön-Geschenk.

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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“
Motto: „Mir bringe`s no hie, a ohne KI”
Laut schellend bahnte sich
der 7er-Rat einen Weg durch das
Donebacher Sportheim und verwandelte
es ins „Dumbocher Spatzennest“.
Denn wie es schon im Spatzenlied so schön tituliert ist:
„Turmspatz, lieber kleener Turmspatz,
wenn der kleene Spatz net wäre,
dann wäre die Faschenacht so leer“.
Das leuchtete jedem im Saal ein
und für diese „Bekannt-Machung!“
unterbrach man schon traditionell
gerne die örtliche Kerweveranstaltung.

Das neue Prinzenpaar,
seine Tollität Prinz Markus der Erste aus Dumboch
sowie Ihre Lieblichkeit Prinzessin Vanessa die Erste aus em Saarland

wurde vorgestellt.
Mit der Wahl war nicht nur der 7er-Rat zufrieden,
sondern dem Beifall nach auch das Publikum im Spatzennest.
Und um die neue „Regentschaft“ auch ordentlich zu verpflichten,
wurden sie mit Spatzenwasser, Schunkelliedern und viel Beifall sofort vereidigt.

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Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern
 ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Wir möchten uns zum Jahreswechsel bei allen bedanken,
 die dem Verein in diesem Jahr mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.
Wir haben gemeinsam wieder ein ereignisreiches Vereinsjahr erlebt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die den FC Donebach
 in irgendeiner Weise in diesem Jahr unterstützt haben.
Danke für eure Hilfe.
Auch das neue Jahr wird uns wieder vor weiteren Herausforderungen stellen.
Gemeinsam werden wir auch das wieder schaffen.

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Generalversammlung FC Donebach 1949 e.V.
Zusammenhalt, klare Strukturen und gemeinsame Ziele – was Lukas Rögner als prägende Eigenschaften in seinem Bericht für die Seniorenmannschaften benannte, zieht sich durch den gesamten 1. FC Donebach 1949 e.V. Dessen Generalversammlung jedenfalls verlief auch zwei Jahre nach dem Generationenwechsel in der Vorstandschaft und dem vorausgegangenen Zusammenschluss mit dem FC Schloßau zu einer Spielgemeinschaft ausgesprochen harmonisch. Obwohl die Fülle der sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben samt Unterhaltung des Sportheims mit den hierfür hinterlegten Zahlen durchaus erahnen lassen: Das muss alles erst mal gestemmt werden von einem Verein mit 356 Mitgliedern.
Und so appellierten die beiden Vorstände Christian Hört und Johannes Schnetz auch immer wieder an die Anwesenden, nicht nachzulassen in der Unterstützung: „Wir brauchen jeden einzelnen von euch.“
Zuvor hatte Hört die Anwesenden begrüßt, allen ehrenamtlich Tätigen für ihr Engagement gedankt und der verstorbenen Mitglieder gedacht. Schriftführerin Christina Kaufmann eröffnete den Reigen der Berichterstatter. Sie erinnerte insbesondere an die Veranstaltungen des FCD: die Après Ski Party, das Schlachtfest, das Sportfest im Sommer und die Kerwe. Für den Nachwuchs, der in der Jugendspielgemeinschaft Mudau spielt, erstattete Jens Gehrig als Sprecher des Jugendleiterteams Bericht. Während es bei den kleineren Jungs und Mädels noch gut aussieht, wird die Personaldecke bei den älteren Jugendmannschaften dünner. Und auch Betreuer und Trainer werden immer gesucht. Dennoch zeichnete Gehrig ein positives Bild: „Wir haben viel Unterstützung, gerade auch von den Eltern.“ Auch die seit Jahrzehnten von Wilfried Trunk bestens organisierte Jugendfreizeit im schweizerischen Fiesch mit regelmäßig rund 50 Kindern sei immer ein voller Erfolg und ein Beweis dafür, welch hohen Stellenwert die Jugendarbeit genießt. Diesen Aspekt griff später auch Bürgermeister und Vereinsmitglied Dr. Norbert Rippberger auf: „Es ist so wichtig, die Kinder sich bewegen und nicht nur vor dem PC oder am smartphone hocken. Diese Aufgabe ist mit das Wichtigste, was ein Sportverein leisten kann.“
Lukas Rögner berichtete von den sportlichen Erfolgen der ersten und zweiten Mannschaft und betonte einmal mehr, dass der Zusammenschluss mit dem FC Schloßau nicht nur ein sportlicher, sondern auch ein menschlicher Gewinn gewesen sei: „Wir sind eine starke Einheit geworden.“ Eine Meinung, die Vorstand Markus Friedrich vom Schloßauer Verein später vorbehaltlos teilte.
Christian Hört berichtet kurz über die 25 Damen der Gymnastikgruppe, die immer dienstags unter der Leitung von Alexandra Rippberger oder Sabine Schlegel üben, bevor Kassier Niklas Lenz von einer soliden Kassenlage berichtete. Die Entlastung für ihn, seinen Mitkassier Kevin Böhle und die gesamte Vorstandschaft erfolgte einstimmig, nachdem Kassenprüfer Benno Hofmann auch im Namen seines Mitprüfers Norbert Streun eine einwandfrei Kassenführung bestätigt hatte.
Die anstehenden Neuwahlen bestätigten die engere Vorstandschaft in ihren Ämtern. Lediglich Christina Kaufmann schied nach acht Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Amt der Schriftführerin, bleibt dem FC aber als Spielerin und als künftig neues Mitglied im Festausschuss erhalten. Zu ihrem Nachfolger wurde Michael Hauber gewählt. Das erweiterte Vorstandsteam erfuhr Verstärkung – und Verjüngung - durch Lukas Rögner und Pauline Fertig. Die sonstigen Ausschüsse und vielfältigen Aufgaben werden von den gleichen Ehrenamtlichen wie bisher besetzt bzw. wahrgenommen.
Grußworte sprachen der Bürgermeister, Ortsvorsteher Jochen Walz, Ehrenvorstand Norbert Schnetz, Markus Friedrich vom FC Schloßau und Ehrenmitglied Siegfried Heilmann. Sie alle waren sich einig: „Es läuft gut beim FCD.“
Gegen Ende der Versammlung gab es noch zwei Überraschungen: Mit Hubert Halli und Siegbert Schäfer wurden zwei überaus verdiente Männer nach jeweils 58 Jahren Vereinszugehörigkeit und mit ganz ähnlichen Viten auf jeweils einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt. „Viel mehr als Ihr beide kann man nicht für einen Verein machen“, fasste Johannes Schnetz deren Verdienste als Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Sanitäter, Platzwart und Helfer überall da, wo sie gebraucht werden, prägnant zusammen.
Mit einem abschließenden Dank an alle Aktiven und insbesondere den „Schlachtfestmetzger“ Edmund Götz, der sich diesbezüglich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, sowie dem obligatorischen gemeinsamen Singen der Vereinshymne endete die Versammlung.

Bei der Generalversammlung des FC Donebach 1949 e.V. wurde Schriftführerin Christina Kaufmann nach acht Jahren Tätigkeit verabschiedet. Michael Hauber (dritter von rechts) ist ihr Nachfolger und Lukas Rögner (rechts) sowie Pauline Fertig (nicht auf dem Bild) verstärken künftig den erweiterten Vorstand. Zudem wurden Siegbert Schäfer (links) und Hubert Halli (vierter von links) zu Ehrenmitgliedern ernannt. Foto Simone Schölch
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 Auch im Jahr 2025 ging der FCD wieder auf Wanderschaft!!!


Sportfest FC Donebach 1949 e. V. vom 04.07.25 - 07.07.25

Als guter Brauch beim FC Donebach hat sich der Ehrungsreigen am Sportfestsonntag bewährt, den auch die Vereinsvorstände Christian Hört und Johannes Schnetz sowie Christoph Walter als Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreises Buchen unter dem Beifall der FCD-Fans im Festzelt nutzten, um nahezu 50 Ehrungen auf Vereins- und 6 auf Verbandsebene einen würdigen Rahmen zu verleihen. Christian Hört zeigte sich erfreut über den guten Zuspruch am Festsonntagmorgen und die Anwesenheit von Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Ortsvorsteher Jochen Walz, die selbstverständlich auch Grußworte im Gepäck hatten. Der Bürgermeister, gebürtiger Donebacher und selbst überzeugtes Mitglied im Verein, zeigte sich begeistert über den Zusammenhalt der FCD-Familie und meinte: „Ich freue mich, mit euch alt zu werden“ bei seinen Glückwünschen an die Geehrten. Auch der „Hettebeurer“ Christoph Walter fühlte eine besondere Verbundenheit zum Fußballclub Donebach mit besten Erinnerungen an gemeinsame Ausflüge des SV Hettigenbeuern und des FC Donebach – u.a. zum Wurtstmarkt Bad Dürkheim und nach Mallorca als der Fußball auf dem Land noch einen ganz besonderen Stellenwert hatte. Er würdigte die Geehrten ebenso wie Christian Hört mit Dank als große Vorbilder für die jungen Generationen ebenso wie den tief verwurzelten Zusammenhalt im Verein. Mit der Spielerehrennadel des Badischen Fußballverbands in Bronze zeichnete er für 10 Jahre aktive Spielertätigkeit Patrick Henych, Sebastian Trunk, Stefan Mechler und Patrick Blumenschein aus. Die Spielerehrennadel in Silber hatte sich in 15 aktiven Spielerjahren Holger Schüssler verdienst und Gebhard Kühner, der seit über 70 Jahren das nicht immer einfache Amt des Platzkassiers ausübt, wurde unter großem Beifall mit der Verbandsehrennadel in Gold gewürdigt. Die Vereinsnadel in Bronze erhielten von Christian Hört und Johannes Schnetz für 10jährige passive bzw. 5jährige aktive Treue Flinn Gehrig, Kilian und Regina Repp, Finn, Kerstin, Linus und Tobias Riedling. Mit der Vereinsnadel in Silber (20 Jahre passiv/10 Jahre aktiv) bedankte sich der FCD bei Stefanie Böhle, Karina Brenneis, Nina Fuhrig, Dennis Herkert, Andreas, Antonia, Paul und Simone Schölch, Anna-Lena Schwab, Caroline Wörner, Florian Galm, Niklas Lenz und Marius Noe. Mit der Vereinsnadel in Gold für 30jährige passive Treue zum FCD wurden Michael Büchler, Jonathan Halli, Brigitte Hört, Horst Kaufmann, Florian, Stefan, Marianne und Trudbert Mechler, Marcel und Simon Nesnidal sowie Philipp Scheuermann ausgezeichnet. Und dann ging es weiter mit Urkunden, die mit großen Dank überreicht wurden an Egon Bethäuser, Klemens Schäfer und Herbert Scharmann für 40 Jahre treue Verbundenheit, an Felix Burth, Martin Dietrich, Thomas Haas, Reiner Hilbert, Egon Mechler, Lieselotte Rippberger, Manfred und Wendelin Schäfer für ein halbes Jahrhundert beim FCD, an Helmut Friedel und Fritz Tholler über sagenhafte 60 Jahre im Donebacher Sportverein, was von Bernhard Kühner, der seit unglaublichen 70 Jahren dem Verein die Treue hält, sogar noch getoppt wurde. Die Würdigung unbeschreiblicher ehrenamtlicher Leistungen am Festsonntag, während die Kleinsten sich im Wettkampf auf dem Fußballplatz tummeln, ist tatsächlich eine besondere Würdigung, die die Verdienste langjähriger aktiver Mitglieder um ein weiteres hervorhebt.


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